Deine Stimme zählt!

Bundestagswahl 2013 :

Die Wahlbeteiligung in Köln Chorweiler und anderen Stadtteilen mit hohem Anteil wirtschaftlich schlecht gestellter Einwohner*innen sinkt weit unter 50 %.

In „bürgerlichen“ Stadtteilen wie Hahnwald oder Lindenthal gehen dagegen mehr als 80 % zur Wahl.

Entsprechend sehen die Wahlergebnisse aus.

Kommunalwahlen 2014:

Die Interessen armer Menschen kommen in den Programmen der bürgerlichen Parteien nicht mehr vor. Warum soll man sich um die Belange von Leuten kümmern, die sowieso nicht zur Wahl gehen? 20% der Wähler*innen werden so einfach abgeschrieben!

Dagegen steht DIE LINKE.Köln: 100 % sozial vor und nach der Wahl!

jeder fünfte Kölner, jede fünfte Kölnerin verfügt über weniger als 900 € im Monat. Besonders für sie fordert DIE LINKE.Köln unter anderem:

Köln-Pass

DIE LINKE will den Berechtigtenkreis auf alle ausweiten, die als Alleinstehende weniger als 1050 € zur Verfügung haben. Das entspricht einem Einkommen von 40 % über dem Regelsatz.

Die Leistungen des Köln-Passes müssen weiter ausgebaut werden. Bei allen städtischen Angeboten muss die Ermäßigung bei mindestens 50 % liegen, zum Beispiel müssen bei den Schwimmbädern die Preise gesenkt werden.

Wir fordern die Einführung einer Rabattierung bei NetCologne und ein gebührenfreies Girokonto bei der Sparkasse KölnBonn.

„HartzIV“

DIE LINKE.Köln lehnt jede Form von erzwungener Arbeit als Gegenleistung für Sozialleistungen ab. Kommunale Beschäftigungsmaßnahmen und Arbeitsgelegenheiten wie Ein-Euro-Jobs, Null-Euro-Jobs oder Bürger/innenarbeit sollen in sozialversicherungspflichtige, tariflich entlohnte Beschäftigungsverhältnisse umgewandelt werden.

DIE LINKE.Köln fordert, die Bestrafung von Erwerbslosen, z.B. durch Leistungskürzungen, abzuschaffen. Damit sichergestellt werden kann, dass betroffene Menschen weder ihren Krankenversicherungsschutz, noch ihre Wohnung verlieren fordern wir weiterhin die Stadt Köln auf, sich für ein Sanktionsmoratorium einzusetzen und die KdU, Kosten der Unterkunft, von den Sanktionen auszunehmen.  ·Wir sprechen uns für die Abschaffung der Sozialfahndung und gegen jede Art von Denunziantentum aus sowie gegen alle Praktiken, die diese Unkultur begünstigen. Die Schnüffelei in den Konten, Schlafzimmern oder Online-Aktivitäten von Leistungsberechtigten ist würdelos und einzustellen.

Deine Stimme zählt! Am 25.05.2014 DIE LINKE wählen!

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