Ein Ausweg ist möglich

Ein erneutes Paradebeispiel wie die abhängigen und parteiischen Medien in der Öffentlichkeit einen falschen Eindruck erwecken. Stellt sich bei genauerer Betrachtung des Express Beitrag vom 29. März 2017 heraus dass es die Chefin der örtlichen Niederlassung der Bundesagentur für Arbeit war die öffentlich die Notwendigkeit für einen gesetzlichen Mindestlohn von dem man sein Leben bestreiten kann bekräftigt hat. Dagegen werden durch das Jobcenter wie die Arbeitsagentur statistische Erhebungen gescheut wie das Weihwasser vom Teufel. Ein Schelm wer denkt dass es da etwas zu verheimlichen gilt. Dann auch noch hinzugehen und von einer „positiven Bilanz für 2016“ zu sprechen ist in sehr hohem Maße scheinheilig und an Heuchelei nicht zu überbieten. Der amtierende Sozialdezernent der von einer „sozialen Vererbung von Arbeitslosigkeit und Hartz IV“ spricht gibt die Marschrichtung vor. Für Betroffene wird sich unter den aktuellen politischen Verhältnissen nichts ändern. Sie werden weiterhin psychatrisiert, von der Gesellschaft ausgegrenzt und so lange wie möglich in der Abhängigkeit vom Klüngel zwischen Politik, öffentlichter Verwaltung und der Armuts-, Hartz IV- und Sozialindustrie gehalten.

Ein Ausweg ist möglich. Ein Mindestlohn von 12 Euro/Stunde. Beschäftigung auf dem regulären, nicht dem Zweiten Arbeismarkt, nicht dem Dritten Arbeitsmarkt. Bürger*innen die Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV) oder SGB XII (Grundsicherung) beziehen bietet DIE LINKE. Köln unterstützt von der Linken Erwerbslosen Organisation eine offene und kostenlose Sozialberatung an (Termine unter …). Eine Voranmeldung für die Sozialberatung an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet ist nicht erforderlich.“

 

print

Share This:

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*